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Japan

Japan - Das 9. Ziel unserer Weltreise: Warum dieser Hype absolut berechtigt ist🇯🇵

Japan ist eines dieser Reiseziele, von dem man vorher schon so viel sieht, hört und erwartet. Und genau deshalb denkt man vielleicht: Kann das wirklich so krass sein? Die Antwort: Ja. Ist es.


Schon nach den ersten Tagen merkt man, dass Japan einfach anders ist. Intensiver, besonderer und irgendwie durchdachter als alles, was man bisher kennt.


Alles wirkt so sauber, so organisiert, so respektvoll und gleichzeitig so lebendig. Man ist in riesigen Städten voller Menschen und trotzdem fühlt sich nichts chaotisch an.


Man erlebt Orte, die komplett überfüllt sein können und trotzdem etwas Ruhiges haben. Und genau diese Mischung macht es aus: Dieses Gefühl, ständig zu denken: „Ist das gerade wirklich echt?“


Japan ist nicht nur ein Reiseziel, das gehypt wird. Es ist eines, das den Hype komplett verdient: Vielleicht sogar mehr, als man vorher erwartet. ✨


Eine Übersicht für den Blogeintrag

🤓Vor der Anreise: Visum & Registrierungspflicht

🇯🇵Über Japan

  • Ein paar Fakten

  • Fortbewegung

  • Alltag & Verhaltensregeln

  • Essen & Convenience

  • Anime, Popkultur & Gachapon

📍Unsere Stopps (23 Nächte)

  1. Stopp: Osaka (4 Nächte)

    🚆weiter: Shinkansen nach Kyoto (ca. 15min)

  2. Stopp: Kyoto (4 Nächte)

    🚆weiter: Shinkansen nach Hiroshima (ca. 1h 40min)

  3. Stopp: Hiroshima (2 Nächte)

    🚆weiter: Shinkansen + Limited Express nach Kanazawa (ca. 4 Stunden)

  4. Stopp: Kanazawa (1 Nacht)

    🚆weiter: Shinkansen + JR Line + Limited Express + Fuji-Zug nach Kawaguchiko (ca. 6 Stunden)

  5. Stopp: Kawaguchiko (2 Nächte) - Mount Fuji

    🚆weiter: Fuji-Zug nach Tokio (ca. 2 Stunden)

  6. Stopp: Tokio (10 Nächte)

💸Kosten für Japan

💡Tipps & Tricks

🏤Japan Post

🤖Future Level Japan

📸Insta vs. Reality

🌿Fazit


🤓Vor der Anreise: Visum & Registrierungspflicht

Die Einreise nach Japan ist insgesamt sehr unkompliziert – vor allem im Vergleich zu vielen anderen Ländern.


👉Deutsche Staatsbürger brauchen kein Visum für Aufenthalte bis zu 90 Tagen. Ein gültiger Reisepass reicht also völlig aus. (Stand April 2026)


👉Was man bei der Einreise beachten sollte:

  • Einreiseformular (oft digital möglich)

  • Fingerabdrücke + Foto am Flughafen

  • ggf. Rückflugticket vorzeigen (Airlines fragen das beim Check-In oft ab)

➡️Insgesamt läuft alles sehr strukturiert und organisiert ab – auch wenn es je nach Flughafen etwas dauern kann.


💡Empfehlung vor der Reise

Es lohnt sich, sich vorab über Visit Japan Web zu registrieren. Dort kann man:

  • Einreisedaten hinterlegen

  • QR-Codes für Immigration & Zoll erstellen

➡️Das spart am Flughafen Zeit und macht alles deutlich entspannter.


👉Registrierung vor Ort

In Japan muss man sich nicht selbst aktiv registrieren, wenn man in Hotels übernachtet.

  • Hotels übernehmen das automatisch.

  • Bei privaten Unterkünften (z. B. Airbnb) kann es sein, dass:

    - man seinen Reisepass vorzeigen muss

    - Daten erfasst werden


🇯🇵Über Japan

✏️Ein paar Fakten

  • ca. 125 Millionen Einwohner

  • besteht aus über 14.000 Inseln (früher ging man von ca. 6.800 Inseln aus)

  • Hauptstadt: Tokio (größte Metropolregion der Welt😳)

  • extrem hohe Lebensqualität

  • Linksverkehr

  • Währung: Japanischer Yen

  • Mischung aus Hightech, Tradition & absoluter Ordnung

👉Aber was bedeutet das im Alltag?

  • Alles wirkt unglaublich durchdacht

  • Städte sind auffallend sauber

  • selbst große Menschenmengen bewegen sich ruhig und organisiert.

  • Man merkt schnell: Japan funktioniert einfach.


🚇Fortbewegung & Alltag

Der öffentliche Verkehr ist eines der Highlights:

  • super pünktlich

  • extrem sauber

  • sehr einfach zu nutzen

👉Für den Alltag lohnt sich eine IC-Karte wie die ICOCA-Karte:

  • funktioniert wie eine aufladbare Karte

  • einfach an Schranken halten → fertig

  • gilt für Metro, Bus & viele Züge

  • oft auch in Convenience Stores zum Bezahlen nutzbar

  • funktioniert nicht überall in ganz Japan

➡️In Städten wie Tokio, Osaka oder Kyoto ist sie aber problemlos nutzbar.

➡️Wichtig: Für längere Strecken braucht man trotzdem separate Tickets.

👉Besonders beeindruckend sind die Shinkansen (Schnellzüge):

  • fahren mit hoher Geschwindigkeit durchs ganze Land

  • extrem komfortabel

  • kommen auf die Minute genau

➡️Und ehrlich: Durch das Shinkansen-Netz braucht man in Japan eigentlich keine Inlandsflüge

💡Was viele nicht wissen:

  • Die Sitze lassen sich komplett drehen → man sitzt immer in Fahrtrichtung oder als Gruppe gegenüber

  • man kann sie auch zum Fenster ausrichten, um die Aussicht besser zu genießen

👉Wichtig: In vielen Zügen gibt es sogenannte Green Cars (1. Klasse)

➡️Diese darf man nur mit entsprechendem Ticket nutzen


🚶‍♀️Alltag & Verhaltensregeln

Was Japan wirklich besonders macht, sind die kleinen Dinge im Alltag:

👉Respekt & Rücksicht stehen an erster Stelle

Das merkt man sofort:

  • Menschen stehen immer ordentlich in Reihen an

  • niemand drängelt

  • Ein- und Aussteigen funktioniert super organisiert

👉Ruhe ist normal

  • kaum laute Gespräche in der Öffentlichkeit

  • Telefonieren in Zügen oder Aufzügen wird vermieden

  • viele stellen ihr Handy auf lautlos

👉Rolltreppen-Regel

  • links gehen

  • rechts stehen

👉Essen unterwegs? Eher unüblich

  • Essen wird meistens im Sitzen gegessen

  • unterwegs snacken ist eher selten

👉Schuhe & Innenräume

  • in vielen Unterkünften & manchmal Restaurants: Schuhe ausziehen

👉Allgemein

Alles wirkt: ruhig, respektvoll, durchdacht. Und man passt sich automatisch daran an.

👉Müll & Entsorgung

  • Es gibt wirklich kaum öffentliche Mülleimer. Trotzdem ist alles sauber.

Warum?

  • viele nehmen ihren Müll einfach mit

  • Convenience Stores (7-Eleven, FamilyMart, Lawson) übernehmen diese Rolle

  • Für uns: Absoluter Gamechanger!

👉Bewegung

Man läuft viel. Sehr viel.

  • oft 20.000 Schritte am Tag 😅

  • große Bahnhöfe

  • viele Wege

    ➡️Gute Schuhe sind ein Muss!

👉Toiletten

  • extrem sauber

  • fast überall verfügbar (auch in Convenience Stores)

  • oft beheizte Toilettensitze

  • viele Funktionen (Bidet etc.)

    ➡️Muss man einfach mal erlebt haben😄

👉Trinkwasser

  • Leitungswasser ist trinkbar

  • viele füllen einfach ihre Flasche auf

👉Steckdosen

  • Japan nutzt: Typ A (wie USA)

    ➡️Adapter kann nötig sein

👉Tax-Free Shopping

  • viele Läden bieten Tax-Free

  • direkt beim Kauf mit Reisepass

👉Bargeld vs. Karte

Japan ist noch teilweise Bargeld-lastiger als erwartet:

  • viele kleine Restaurants = nur Cash

  • Automaten (ATMs) oft in 7-Eleven

  • am besten: Immer etwas Bargeld dabeihaben

👉Weitere Dinge, die auffallen

  • ❌kein Trinkgeld üblich (gilt als Beleidigung)

  • 🙏Höflichkeit (z. B. leichtes Verbeugen) ist normal

  • 🍜Schlürfen bei Ramen gehört dazu und ist sogar erwünscht


🍱Essen & Convenience

Essen ist in Japan super unkompliziert und gleichzeitig richtig gut. Man findet überall kleine Restaurants, Ramen-Spots und vor allem Convenience Stores wie 7-Eleven, FamilyMart oder Lawson.

👉Besonders 7-Eleven ist ein Gamechanger:

  • überall verfügbar

  • überraschend gutes, günstiges Essen

  • perfekt für unterwegs

  • Smoothie-Maker!

  • Klassiker: Onigiri🍙

    ➡️Für uns definitiv mehr als nur ein „Snackladen“♥️

👉Was wir auch geliebt haben- Sushiro🍣

  • günstiges Sushi vom Laufband

  • große Auswahl

  • Bestellung über Tablet

  • macht einfach Spaß und ist total unkompliziert

    ➡️Perfekt, wenn man schnell, gut und typisch japanisch essen will.

👉Viele Restaurants funktionieren generell sehr strukturiert:

  • Bestellung über Automaten am Eingang

  • oder Tablets am Tisch

👉Und dann gibt es noch die typischen Vending Machines:

  • stehen wirklich überall

  • Getränke (warm & kalt), Kaffee, Snacks

  • teilweise sogar kleine Mahlzeiten

➡️Insgesamt wirkt Essen in Japan: einfach, schnell und durchdacht –

und genau das passt perfekt zum ganzen Land.✨


🎌Anime, Popkultur & Gachapon

Ein Teil von Japan, den man wirklich überall bemerkt, ist die Popkultur.

  • Anime, Manga und Gaming sind hier nicht nur „ein Hobby“: Sie sind ein ganz normaler Teil des Alltags.

Man sieht:

  • Figuren in Schaufenstern

  • ganze Shops nur für Anime & Manga

  • riesige Poster, Werbung & Themen-Cafés

👉Und dann gibt es noch etwas, das man wirklich überall sieht: Gachapon (oder Gachagacha)

Das sind Automaten mit kleinen Kapseln (wie die Kaugummi-Automaten früher), aus denen man:

  • Figuren

  • Mini-Spielzeug

  • oder komplett random Items bekommt

➡️Man weiß vorher nicht, was man bekommt – und genau das macht es so spannend.

💡Was viele unterschätzen:

  • Es gibt ganze Räume voller Gachapon-Automaten

  • super viele verschiedene Themen (von Anime bis komplett random 😄)

  • oft richtig hochwertig für den Preis

  • Und ja… es macht schneller süchtig, als man denkt😅


📍1. Stopp: Osaka - Unser perfekter Start in Japan (4 Nächte)

Osaka war unser erster Stopp in Japan – und der Moment, in dem wir zum ersten Mal wirklich gemerkt haben, wie sich dieses Land anfühlt.


Alles wirkte direkt organisiert, ruhig und gleichzeitig total lebendig. Man ist mitten in einer Großstadt – und trotzdem fühlt sich nichts chaotisch an. Genau diese Mischung hat uns sofort abgeholt.


🏨Unterkunft in Osaka

Wir hatten ein AirBNB in Osaka und waren super zufrieden - ruhig, modern und gleichzeitig zentral.


Diese Gegenden würden wir für eine Unterkunft in Osaka empfehlen:

  • Namba → zentral, viele Restaurants, perfekte Lage (hier war unser AirBNB)

  • Shinsaibashi → etwas ruhiger, aber direkt neben allem

  • Dotonbori Umgebung → mitten im Geschehen

➡️Osaka ist relativ kompakt – Vieles erreicht man zu Fuß oder in wenigen Minuten mit der Bahn.


Was wir in Osaka gemacht haben

🍣Sushiro (Sennichimae & Namba Amza)

Ja… wir waren direkt mehrmals dort (auch in Kyoto, Hiroshima & Tokio🤣). Einfach, weil es so easy & lecker ist:

  • Sushi vom Laufband

  • Bestellung über Tablet

  • große Auswahl

  • günstig & schnell


👉Unser absolutes Lieblingsrestaurant in Japan!


🎢Universal Studios Japan (inkl. Nintendo World)

Eines der größten Highlights unserer Reise.😍

👉Wichtig vorab: Das ist kein Park, in den man einfach reingeht und alles spontan macht – ein bisschen Planung ist wichtig. Tickets unbedingt vorher buchen!


🎮Super Nintendo World – das Wichtigste

Der Bereich ist extrem beliebt und nicht frei zugänglich. Es gibt 3 Möglichkeiten reinzukommen:

  • 🎟️Timed Entry Ticket (kostenlos): Bekommt man in der App oder im Park; gibt einem ein Zeitfenster zum Eintritt

  • Express Pass (kostenpflichtig - sehr teuer): Garantiert Zugang; spart zusätzlich Wartezeit bei Attraktionen

  • 🏃‍♀️Ganz früh da sein: Manchmal kommt man morgens direkt rein, bevor es reguliert wird (wir haben es geschafft!!💪🤣 ABER: Wir waren 1,5 Stunden vor Einlass dort und als wir drinnen waren, gab es nur Eines zu tun: RENNEN - und glaubt mir: Das haben ALLE gemacht!🤣)


💡Unser Tipp (wichtig!)

Direkt nach Parköffnung versuchen, ein Timed Entry Ticket zu sichern – sonst kann es passieren, dass man gar nicht reinkommt.

🌟Was einen dort erwartet

Die Nintendo World ist wirklich next level:

  • alles sieht aus wie im Spiel 🎮

  • bewegliche Elemente überall

  • Sound, Farben, Details – komplett immersive

  • Highlight: Mario Kart Ride

  • Zusätzlich: Interaktive Spiele mit Armbändern, kleine Challenges im Park, Bowser’s Castle

  • Es fühlt sich wirklich an, als wäre man in einer anderen Welt!🥹


🎢Allgemein Universal Studios

  • sehr aufwendig gestaltet

  • viele bekannte Themenwelten (Harry Potter, Jurassic Park, Minion World, Hello Kitty, Snoopy, Sesamstraße u.v.m.)

  • lange Wartezeiten möglich (Übersicht in Universal-Studios-App)

➡️Unser Fazit: Unbedingt machen – aber mit Planung!


Die bekannteste Shopping- und Flaniermeile:

  • unendlich viele Shops

  • Streetfood & Cafés

  • super lebendig

👉Perfekt zum Bummeln und einfach treiben lassen.


Das bekannteste Viertel in Osaka:

  • riesige Leuchtreklamen

  • Glico Man

  • überall Essen & Bewegung

👉Abends besonders beeindruckend - aber auch sehr voll.


Ein schöner Kontrast zur sonst so modernen Stadt:

  • große Parkanlage

  • beeindruckende Burg

  • perfekt für einen entspannten Spaziergang


Für mich als Pokémon-Fan ein absolutes Highlight 🥹

  • riesige Auswahl an Merch

  • von kleinen Figuren bis zu limitierten Items

  • überall läuft die Musik aus den Spielen

👉 Wir hätten am liebsten alles gekauft 😭


💭Unser Eindruck von Osaka

Osaka war für uns der perfekte Start in Japan.


  • lebendig

  • intensiv

  • direkt dieses Gefühl: „Okay, wir sind wirklich in Japan“


Für uns war Osaka: Ankommen, eintauchen, staunen – und einfach Spaß haben.😍✨


📍2. Stopp: Kyoto - Tradition, Tempel & ein ganz anderes Japan (4 Nächte)

Nach Osaka ging es für uns nach Kyoto – und der Unterschied war sofort spürbar.


Alles wirkt ruhiger, traditioneller und ein bisschen entschleunigter. Weniger Neon, weniger Großstadt – dafür Tempel, Gassen und diese ganz besondere Atmosphäre.


Kyoto fühlt sich mehr nach dem „klassischen Japan“ an, das man oft im Kopf hat.


🏨Unterkunft in Kyoto

Wir haben im Shizutetsu Hotel Prezio Kyoto Shijo gewohnt und waren mit der Lage echt zufrieden.


Das Hotel liegt zwischen Karasuma und Kawaramachi, also zentral ohne direkt mitten im Trubel zu sein.


👉Von dort aus konnten wir vieles gut erreichen:

  • ca. 10–15 Minuten zu Kawaramachi

  • nah am Kamo River

  • gute Anbindung an die Metro


👉Generell würden wir diese Gegenden empfehlen:

  • Gion → zentral & traditionell

  • Kawaramachi → viele Restaurants, Shops & gute Anbindung

  • Nähe Kamo River → schön zum Spazieren & entspannt

➡️Kyoto ist etwas weitläufiger als Osaka, deshalb lohnt es sich, auf eine gute Lage zu achten – dann kommt man überall easy hin.


Was wir in Kyoto gemacht haben

🏯Tempel & klassische Kyoto-Spots

  • Kiyomizu-dera: Einer der bekanntesten Tempel in Kyoto – und wirklich beeindruckend.

  • Yasaka Pagode & Yasaka Schrein: Typisches Kyoto-Bild: Enge Gassen, traditionelle Häuser und die Pagode im Hintergrund. Achtung: Kann extrem voll sein... Lieber morgens oder abends gehen.

  • Fushimi Inari Taisha: Mit den berühmten roten Torii-Toren.🥹⛩️ Wichtig: Unbedingt weiter hochlaufen! Je weiter man geht, desto leerer und schöner wird es.


🌿Arashiyama & Umgebung


Unser Tipp (stattdessen oder zusätzlich)


🦌Tagesausflug nach Nara

  • frei laufende Rehe, die sich einfach verbeugen (natürlich erwarten sie dafür Futter, aber es ist einfach zu süß🤣🥹)

  • super schöner Park, in dem sich die Massen auch schön verlaufen


👉Ich habe mir dort sogar einen Kimono ausgeliehen –

macht das Erlebnis nochmal besonderer und vor allem die Bilder!👘 Kimonos kann man in Japan fast überall ausleihen. Kosten liegen zwischen 10-50€ je nach dem, was für eine Art Kimono und ob man sich beispielsweise die Haare noch mit machen lässt.🎎


🛍️Stadtleben & kleine Stops

  • Nishiki Markt: Viele kleine Food-Stände & Gachapon-Shops; perfekt zum Probieren

  • Pokémon Center Kyoto: Auch hier wieder riesige Auswahl, von der wir alles hätten kaufen können!

  • Kamo River: Perfekt zum Runterkommen, viele sitzen einfach am Wasser, total entspannte Stimmung

  • Gion: Bekanntes Geisha-Viertel, schöne Gassen, besonders abends richtig stimmungsvoll


🍜Alltag & kleine Momente

  • Sukiya Shijo: Schnell, günstig, typisch Japan – perfekt für zwischendurch

  • Waschtag im Waschsalon:😄 Auch das gehört irgendwie zur Reise dazu und zeigt nochmal, wie unkompliziert alles funktioniert


💭Unser Eindruck von Kyoto

Kyoto ist komplett anders als Osaka.


  • ruhiger

  • traditioneller

  • entschleunigter


Es ist die Stadt, in der man Japan nochmal von einer ganz anderen Seite erlebt.


👉Weniger Action – dafür mehr Atmosphäre. Und genau das macht Kyoto so besonders. ✨


📍3. Stopp: Hiroshima - Geschichte, Ruhe & besondere Momente (2 Nächte)

Nach Kyoto ging es für uns nach Hiroshima – und die Stimmung dort war wieder direkt eine andere.


Die Stadt wirkt ruhiger, offener und irgendwie nachdenklicher.


👉Weniger Trubel, dafür mehr Raum, um Dinge bewusst wahrzunehmen. Gerade durch die Geschichte bekommt Hiroshima eine ganz besondere Bedeutung – und genau das merkt man vor Ort.


🏨Unterkunft in Hiroshima

In Hiroshima hatten wir wieder ein AirBNB und waren mit der Lage wirklich zufrieden.


👉Wir konnten in etwa 15 Minuten zu Fuß zum Friedenspark laufen, was super praktisch war.


Die Gegend war ruhig, aber trotzdem gut angebunden, sodass wir alles entspannt erreichen konnten.


👉Generell würden wir diese Lagen empfehlen:

  • Nähe Friedenspark → zentral & viele Sehenswürdigkeiten fußläufig

  • Hondori / Innenstadt → viele Restaurants & Shops

➡️Hiroshima ist insgesamt sehr übersichtlich – vieles lässt sich gut zu Fuß erkunden.


Was wir in Hiroshima gemacht haben

🕊️Friedenspark & Geschichte

  • Friedenspark Hiroshima: Ein Ort, der einen wirklich nachdenklich macht.

  • Friedensmuseum → sehr eindrücklich und emotional, man bekommt einen tiefen Einblick in die Ereignisse und ihre Auswirkungen

  • Flame of Peace → brennt so lange, bis es keine Atomwaffen mehr gibt

  • Atomic Bomb Dome → eines der wenigen erhaltenen Gebäude und heute ein Symbol für Erinnerung und Frieden


👉Alles ist sehr ruhig gestaltet und lädt dazu ein, sich bewusst Zeit zu nehmen.


🛍️Stadtleben

  • Hondori Street: Lange, überdachte Einkaufsstraße, viele Shops, Cafés & Restaurants, perfekt, um ein bisschen durch die Stadt zu schlendern

  • Pokémon Center Hiroshima: Gleiches Spiel wie oben!😉 Wir versuchen hier in jedes Pokécenter zu kommen, das wir finden.


⛩️Ausflug nach Miyajima

Eines der schönsten Highlights: So kommt man von Hiroshima nach Miyajima:

  • 🚆Zug von Hiroshima Station nach Miyajimaguchi (ca. 30 Minuten)

    ⛴️ danach Fähre zur Insel (ca. 10 Minuten)

👉 Die Verbindung ist super einfach und gut organisiert – perfekt für einen Tagesausflug.


Auf der Insel:

  • Itsukushima Schrein & Torii: Eines der bekanntesten Motive Japans, je nach Wasserstand steht das Torii im Wasser oder ist begehbar

  • Besonders schön ist es, einfach über die Insel zu laufen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

  • Typisch Miyajima: Momiji🍁(Ahornblatt-Süßigkeiten) - oft gefüllt (z. B. mit roter Bohnenpaste oder Creme)

  • auch hier laufen wie in Nara überall Rehe frei herum (super zutraulich🦌)


💭Unser Eindruck von Hiroshima

Hiroshima ist keine typische „Sightseeing-Stadt“.


👉Es ist ein Ort, der einen innehalten lässt. Gleichzeitig hat die Stadt aber auch eine angenehme Ruhe und Leichtigkeit, die einen überrascht.


👉Für uns war Hiroshima: Ein Mix aus Geschichte, Reflexion – und gleichzeitig schönen, ruhigen Momenten. Würden wir bei einer Japan-Reise auf keinen Fall auslassen.


📍4. Stopp: Kanazawa - Tradition, Ruhe & ein kleiner Geheimtipp (1 Nacht)

Nach Hiroshima ging es für uns nach Kanazawa – eine Stadt, die viele gar nicht auf dem Schirm haben.


Und genau das macht sie irgendwie besonders.


Alles wirkt ruhiger, weniger touristisch und ein bisschen ursprünglicher. Kein typischer „Must-See“-Stop – aber genau deshalb ein richtig schöner Zwischenstopp


🏨Unterkunft in Kanazawa

Wir haben im The Square Hotel Kanazawa gewohnt. Das Hotel liegt zentral, sodass wir viele Spots wieder gut zu Fuß erreichen konnten.


👉Generell würden wir empfehlen:

  • Nähe Kenroku-en → perfekt für Sightseeing

  • Altstadt (Geisha- oder Samurai-Viertel) → schön & authentisch

➡️Kanazawa ist überschaubar – mit einer zentralen Lage kommt man überall easy hin.


Was wir in Kanazawa gemacht haben

Ein richtig schöner Einblick in das alte Japan:

  • traditionelle Häuser

  • kleine Gassen

  • ruhige Atmosphäre

👉Fühlt sich ein bisschen an wie eine Zeitreise.


Eigentlich eines der Highlights der Stadt – leider waren wir zu spät dran und beides schon geschlossen.😅

👉Trotzdem:

  • auch von außen sehr schön

  • große, gepflegte Anlage

👉 Tipp: Unbedingt früh genug einplanen – lohnt sich eigentlich!


Einer der schönsten Spots in Kanazawa:

  • traditionelle Holzhäuser

  • kleine Cafés & Shops

  • super stimmungsvoll

👉Besonders schön am Abend oder zum Sonnenuntergang.


Für mich natürlich wieder ein Highlight 😄

  • riesige Auswahl

  • viele besondere Items

  • jedes Mal gefährlich für den Geldbeutel😅


💭Unser Eindruck von Kanazawa

Kanazawa war für uns ein ruhiger, fast unterschätzter Stop.

  • weniger Trubel

  • weniger Touristen

  • dafür viel Atmosphäre


👉Es ist keine Stadt voller „großer Highlights“ – aber genau das macht sie so angenehm. Ein Ort zum Durchatmen zwischen den größeren Stops. ✨


📍5. Stopp: Kawaguchiko - Mount Fuji & einer der schönsten Momente der Reise (2 Nächte)

Nach den Städten ging es für uns nach Kawaguchiko – und plötzlich war alles anders.


Weniger Trubel, weniger Menschen, dafür Natur, Ruhe und dieser eine Blick, auf den man sich die ganze Reise freut:


🏔Mount Fuji


Und ganz ehrlich: Wenn man ihn zum ersten Mal sieht, ist das schon ein besonderer Moment.🥺🫶


🏨Unterkunft in Kawaguchiko

Wir haben im Dot Hostel & Bar übernachtet.

  • Einfach, aber vollkommmen ausreichend

  • gute Lage direkt am Lake Kawaguchiko

  • perfekt für ein paar ruhige Tage


👉Generell lohnt es, sich eine Unterkunft mit Blick auf den Mount Fuji zu buchen. Wenn das Wetter mitspielt, ist das wirklich next level.


Was wir in Kawaguchiko gemacht haben

Der See ist das Herz der Region.

  • ruhige Atmosphäre

  • schöne Spazierwege

  • überall Blick auf den Fuji (wenn er sichtbar ist 👀)

👉Perfekt, um einfach herumzulaufen und den Moment zu genießen.


  • kurzer Ride nach oben

  • oben Aussichtspunkt über See + Fuji

👉einer der besten Spots für Fotos

👉kann voll werden → lieber früh oder später gehen


Unser Tipp: Einfach runterlaufen, statt Seilbahn! Ist ein schöner Waldweg!


🌿Einfach den Tag genießen

Kawaguchiko ist kein Ort, an dem man von Spot zu Spot rennt. Wir haben:

  • Spaziergänge gemacht

  • uns Zeit gelassen

  • einfach die Aussicht genossen

👉Und genau das macht diesen Ort so schön.


⚠️Wichtige Info: Mount Fuji Sichtbarkeit

Das ist etwas, das viele unterschätzen:

  • Der Fuji ist nur an ca. 80 Tagen im Jahr wirklich sichtbar

  • oft von Wolken verdeckt

  • morgens meist bessere Chancen als nachmittags

👉Man braucht also auch ein bisschen Glück.


💡Unser Tipp (wirklich hilfreich!)

Man sollte eine Fuji Visibility / Forecast Website nutzen. Dort kann man checken:

  • ob der Fuji sichtbar ist

  • wie die Chancen für den Tag sind

  • teilweise sogar mit Livecams


➡️Wir haben das regelmäßig gecheckt und konnten so besser planen, wann wir nach Kawaguchiko fahren.


💭Unser Eindruck von Kawaguchiko

Kawaguchiko war für uns einer der ruhigeren Stopps – und gleichzeitig einer der, die am meisten hängen bleiben.🏔🌸


Kein großes Programm, keine riesigen Highlights. Sondern einfach: Natur, Ruhe und dieser Blick auf den Fuji. Einer der besten Momente überhaupt!🥹


📍6. Stopp: Tokio - Großstadt, Lichter & tausend Eindrücke auf einmal (10 Nächte)

Tokio war unser letzter Stopp in Japan – und irgendwie auch der Ort, an dem nochmal alles zusammenkommt. Nicht, weil es komplett anders ist als der Rest des Landes – sondern weil hier einfach alles gleichzeitig passiert.


👉Tradition, Moderne, Ruhe und Chaos – alles nebeneinander.


Man läuft durch Straßen voller Menschen, Lichter und Geräusche – und trotzdem fühlt sich nichts wirklich unorganisiert an.


Und genau das ist dieses typische Tokio-Gefühl: Intensiv, aber trotzdem überraschend entspannt.


🏨Unterkunft in Tokio

Wir hatten ein AirBNB in der Nähe von Nakano Station:

  • etwas außerhalb vom Zentrum

  • dafür ruhiger & weniger touristisch

  • gleichzeitig: Super Anbindung in alle Richtungen, schnell in Shinjuku, Shibuya & Co.


👉Unser Fazit:

Perfekt, wenn man nicht direkt mitten im Trubel wohnen will, aber trotzdem überall schnell sein möchte.


👉Empfehlenswerte Gegenden zum Übernachten in Tokio:

  • Shinjuku → zentral, viele Verbindungen, viel los

  • Shibuya → modern, lebendig, viele Shops & Cafés

  • Asakusa → etwas ruhiger, traditioneller

  • Ginza → hochwertiger, viele Restaurants & Shopping

  • Ueno → gute Lage + etwas entspannter


👉Oder wie bei uns:

  • Nakano → ruhiger, lokalere Gegend, aber top angebunden

➡️In Tokio lohnt es sich, nicht direkt im absoluten Zentrum zu wohnen, solange die Anbindung gut ist.


Was wir in Tokio gemacht haben

Ein super Einstieg in Tokio:

  • riesiges Einkaufszentrum

  • viele Shops & Restaurants

  • Anime- & Gaming-Vibe

👉auch hier natürlich wieder: Sushiro😄


🏙️Shibuya

  • Shibuya Crossing → die berühmteste Kreuzung

  • unzählige Shops, Cafés & Menschen

👉fühlt sich an wie das Zentrum von allem

  • Shibuya Parco (Must-Visit!):

    - Nintendo Store

    - One Piece Store

    - Gaming & Anime Shops

👉eines der coolsten Gebäude in Tokio😍

  • Disney Store: Schön gemacht, viele besondere Items

  • Bar S Nightclub: Gute Aussicht auf Shibuya Crossing ohne viel Geld auszugeben


  • Tokyo Skytree → einer der höchsten Türme der Welt; gute Aussicht auf die Stadt

  • Asakusa & Senso-ji Tempel → traditionell, viele kleine Shops

👉schöne Mischung aus alt & neu


🏙️Shinjuku

  • riesige Hochhäuser

  • viele Lichter

  • extrem lebendig

  • Kabukicho (Nightlife-Viertel): Neonlichter, Bars & Clubs

👉hier steht auch der bekannte Godzilla-Kopf🦖

  • Omoide Yokocho: Kleine Gassen, Mini-Restaurants, super authentische Atmosphäre


🗼Tokyo Tower (by night)

  • besonders abends richtig schön→ Blick auf die beleuchtete Stadt


  • Anime, Gaming & Technik

  • überall Werbung, Lichter & Shops

👉sehr intensiv, aber typisch Tokio


  • großes Einkaufszentrum außerhalb

  • Pokécenter Tokyo Bay

  • Korean BBQ (richtig gut!)

👉lohnt sich, wenn man etwas raus aus dem Zentrum möchte


  • ruhigeres Viertel am Wasser

  • moderner, entspannter Vibe

👉mal ein ganz anderer Blick auf Tokio


⛩️Tagesausflug: Kamakura & Enoshima

  • Hasedera Temple

  • Kotoku-in (Big Buddha)

👉Mischung aus Natur, Tempeln und Meer.


  • kleine Insel

  • viele Treppen, Wege & Aussichtspunkte

  • entspannte Atmosphäre

👉eher ein Ort zum Erkunden & Treiben lassen als klassisches Sightseeing; bei gutem Wetter sieht man von dort den Mount Fuji!🥹🏔🫶


Gibt es in mehreren Städten, wo wir auch schon waren, aber hier gibt es die MEGA-Stores!🤣

  • riesige Auswahl an allem

  • Souvenirs, Snacks, Kosmetik, Technik

👉perfekt für Mitbringsel & last minute Shopping

👉man verliert sich dort sehr schnell😄


🎮Pokémon Center

Wir waren natürlich wieder in mehreren Pokémon Centern:

👉jedes hat seinen eigenen Vibe, aber alle:

  • riesige Auswahl

  • viele exklusive Items


➡️Insgesamt merkt man in Tokio: Man kann jeden Tag etwas komplett anderes erleben – und genau das hat uns richtig gut gefallen.✨


💭Unser Eindruck von Tokio

Tokio war für uns eine Stadt, die man eigentlich gar nicht richtig beschreiben kann, weil ständig alles gleichzeitig passiert: Neonlichter, riesige Kreuzungen, Musik, Werbung, Menschenmengen. Und trotzdem fühlt sich die Stadt erstaunlich organisiert und ruhig an.


👉Genau das hat uns an Tokio so fasziniert: Es wirkt auf Bildern oft komplett chaotisch, aber sobald man dort ist, fühlt sich irgendwie alles logisch an.


Jedes Viertel hat seinen eigenen Charakter:

  • Shibuya wirkt modern & energiegeladen

  • Shinjuku intensiv und lebendig

  • Asakusa ruhiger & traditioneller

  • Akihabara komplett surreal

  • und Gegenden wie Nakano oder Kachidoki plötzlich viel entspannter und lokaler.


Tokio hat sich für uns weniger wie „eine Stadt“ angefühlt, sondern eher wie viele verschiedene kleine Welten nebeneinander. Und obwohl dort Millionen Menschen leben, hatten wir erstaunlich selten das Gefühl von Stress.


👉Vielleicht, weil einfach alles funktioniert:

  • die Züge

  • die Organisation

  • die Rücksicht der Menschen

  • und diese Ruhe, die selbst mitten im Trubel irgendwie da ist.


Tokio war intensiv, aber auf eine Art, die eher neugierig macht als überfordert. Und genau deshalb hätten wir wahrscheinlich noch Wochen dort verbringen können.🌃🥹


💸Kosten für Japan

Hier eine Übersicht über unsere Ausgaben in Japan für 23 Nächte (pro Person) (Fact by the side: Wir sind von Seoul aus nach Japan geflogen)


Osaka (4 Nächte)

  • Flug von Seoul nach Osaka: ca. 70€

  • AirBNB: ca. 115€

  • Sonstiges (Essen, Souvenirs, Universal Studios etc.): ca. 550€

➡️Insgesamt ca. 735€


Kyoto (4 Nächte)

  • Shinkansen von Osaka nach Kyoto: ca. 20€

  • Hotel: ca. 150€

  • Sonstiges (Essen, Souvenirs etc.): ca. 285€

➡️Insgesamt ca. 455€


Hiroshima (2 Nächte)

  • Shinkansen von Osaka nach Kyoto: ca. 70€

  • AirBNB: ca. 70€

  • Sonstiges (Essen, Souvenirs etc.): ca. 210€

➡️Insgesamt ca. 350€


Kanazawa (1 Nacht)

  • Zugfahrten (Shinkansen + Limited Express): ca. 95€

  • Hotel: ca. 30€

  • Sonstiges (Essen, Souvenirs etc.): ca. 45€

➡️Insgesamt ca. 170€


Kawaguchiko (2 Nächte)

  • Zugfahrten (Shinkansen + JR Line + Limited Express + Fuji-Zug): ca. 95€

  • Hotel: ca. 115€

  • Sonstiges (Essen, Seilbahn etc.): ca. 90€

➡️Insgesamt ca. 300€


Tokio (10 Nächte)

  • Zugfahrt von Kawaguchiko nach Shinjuku: ca. 25€

  • AirBNB: ca. 370€

  • Sonstiges (Essen, Eintritte, Souvenirs etc.): ca. 1115€

➡️Insgesamt ca. 1510€


💰Insgesamt 3520€ für 23 Nächte in Japan, wenn man eher komfortabel statt backpackermäßig lebt.


💡Tipps & Tricks
  • 📱eSIM vorab holen → Internet ist essenziell für Navigation & Übersetzen (z.B. über die App Saily)

  • 📱Nützliche Apps:

    - Google Maps → Navigation (funktioniert sehr gut)

    - Line.up → Wartelisten & Organisation bei Restaurants

    - Google Translator → Speisekarten & Kommunikation

  • 🚆IC-Karte (z. B. ICOCA) direkt am Anfang holen

  • 🚄Shinkansen früh buchen bei längeren Strecken

  • 💺Achtung: Green Cars nur mit extra Ticket

  • 💸immer etwas Bargeld dabeihaben

  • 🏪Geld abheben am einfachsten bei 7-Eleven

  • 🏪Convenience Stores nutzen (7-Eleven, FamilyMart, Lawson)

    → Essen, Snacks, Müll, Toiletten

  • 🗑️kleine Mülltüte mitnehmen (kaum Mülleimer!)

  • 🎒Coin Lockers an Bahnhöfen nutzen (perfekt für Gepäck)

  • 🚶‍♀️man läuft viel → gute Schuhe sind ein Muss

  • 🔋Powerbank nicht vergessen

  • 🔌Adapter mitnehmen (Typ A)

  • 🧘‍♀️Verhalten beachten:

    → ruhig sein (v. a. in Zügen)

    → 📵nicht telefonieren

    → 🚶‍♂️anstellen

    → 🍱nicht unterwegs essen

  • 🚰Leitungswasser ist trinkbar


🏤Japan Post - Pakete nach Deutschland schicken

Wir hatten uns schon vorher überlegt, irgendwann Dinge nach Hause zu schicken – und in Japan haben wir das dann tatsächlich umgesetzt.


Wir haben Japan Post zweimal genutzt:

  • 📦Dinge zurückgeschickt, die wir für den Rest der Reise nicht mehr brauchen

  • 🎁später nochmal für Souvenirs & Shopping

👉Mega praktisch, weil man so nicht alles im Koffer mitschleppen muss.


So funktioniert’s

  • Postämter gibt es überall

  • Kartons kann man direkt vor Ort kaufen📦

  • Mitarbeiter helfen beim Ausfüllen der Formulare (aber ohne ChatGPT hätten wir das niemals geschafft - ich sag´s Euch, wie es ist!😅)

  • Versand meist per Air Mail oder EMS

→ ca. 5–10 Tage nach Deutschland✈️


Wichtig

  • Zollformular ausfüllen (Inhalt + Wert)

  • Adresse sauber auf Englisch angeben


Was darf NICHT ins Paket

❌Flüssigkeiten (z. B. Parfum, viele Kosmetikprodukte)

❌Spraydosen

❌Batterien / Powerbanks🔋

❌leicht entflammbare Dinge

👉Im Zweifel einfach vor Ort nachfragen!


👉Unser Fazit

Super unkompliziert, gut organisiert und ein echter Gamechanger auf einer längeren Reise.✨💛


🤖Future Level Japan

Japan fühlt sich an vielen Stellen einfach an, als wäre es ein paar Schritte weiter.


Nicht im Sinne von „übertrieben futuristisch“ – sondern eher so, dass Dinge einfach besser durchdacht, effizienter und smoother funktionieren.


🚆Verkehr & Organisation

  • Züge kommen auf die Minute genau

  • riesige Bahnhöfe funktionieren trotzdem reibungslos

  • Menschen bewegen sich automatisch in klaren Strukturen

👉Selbst zur Rush Hour wirkt nichts chaotisch – alles läuft einfach.


💳Bezahlen & Alltag

  • kontaktlos zahlen fast überall möglich

  • IC-Karten funktionieren für Transport + Einkaufen

  • viele Abläufe sind komplett automatisiert

👉Man merkt: Alles ist darauf ausgelegt, Zeit zu sparen.


🍜Restaurants

  • Bestellung oft über Automaten oder Tablets

  • wenig Wartezeit

  • klare Abläufe

👉Selbst kleine Restaurants sind extrem effizient organisiert.


🤖Automaten & kleine Systeme

  • Getränke (warm & kalt), Kaffee, Snacks

  • teilweise sogar komplette Mahlzeiten

  • alles funktioniert rund um die Uhr

👉Egal wo man ist – irgendwas läuft immer.


🚚Lieferroboter

Und dann gibt es noch diese Momente, wo man kurz denkt: Okay, das ist wirklich Zukunft.

  • kleine Roboter, die eigenständig Essen oder Pakete liefern

  • bewegen sich durch Straßen oder Gebäude

  • stoppen automatisch, wenn jemand im Weg steht


🏪Convenience Stores

  • 24/7 geöffnet

  • Essen, Getränke, Geld abheben, Müll entsorgen

  • oft sogar Sitzmöglichkeiten

👉Für uns fast wie kleine „All-in-One“-Spots.


🚻Toiletten

  • beheizte Sitze 😄

  • viele Funktionen

  • extrem sauber

👉Kleines Detail, aber fühlt sich einfach next level an.


🧠Was dahinter steckt

Das Besondere ist nicht ein einzelnes „krasses Feature“ – sondern wie alles zusammen funktioniert:

  • Abläufe greifen ineinander

  • nichts wirkt zufällig

  • alles fühlt sich durchdacht an


Unser Gefühl

Japan wirkt nicht laut futuristisch, sondern einfach so, als hätte man den Alltag ein bisschen besser gelöst. Und genau das macht es so beeindruckend.✨


📸Insta vs. Reality

Wenn man an Japan denkt, hat man sofort diese perfekten Bilder im Kopf: Ruhige Tempel, Kirschblüten, den Mount Fuji im Hintergrund oder die leuchtenden Straßen von Tokio. Und ja: Vieles davon ist wirklich genau so schön.


Aber Japan ist mehr als diese perfekten Momente.


Viele Orte sind deutlich voller, als man es von Instagram erwartet. Gerade in Kyoto oder an bekannten Spots wie dem Bamboo Forest oder Shibuya ist man selten allein. Man läuft oft extrem viel – 20.000 Schritte am Tag sind keine Seltenheit. Und auch Dinge wie das Wetter spielen eine größere Rolle, als man denkt. Der Mount Fuji zum Beispiel ist nur an wenigen Tagen wirklich sichtbar und oft von Wolken verdeckt.


Was man auf Instagram dagegen kaum sieht, sind die kleinen Momente, die die Reise eigentlich ausmachen. Zum Beispiel die Glückszettel an Tempeln, die man zieht und die irgendwie ein kleines Ritual werden. Oder spontane Stopps bei Sushiro, Essen aus dem 7-Eleven, durch Don Quijote laufen und komplett den Überblick verlieren oder einfach ein ganz normaler Nachmittag im Waschsalon. Auch Dinge wie mehrere Stunden in Pokécentern zu verbringen, das coolste Toy im Greifer oder neue Gachapons zu jagen gehören dazu. Und genau das bleibt am Ende hängen.


Dann gibt es diese Momente, die man nicht planen kann: Früh morgens durch ruhigere Tempel laufen, plötzlich einen klaren Blick auf den Fuji haben oder einfach irgendwo sitzen und nichts tun.


Japan ist nicht nur perfekt inszeniert: Es ist lebendig, manchmal voll und auch ein bisschen anstrengend. Aber gleichzeitig extrem organisiert, ruhig und einfach angenehm zu bereisen.


Und genau diese Mischung macht es aus. Nicht nur die Bilder – sondern das Gefühl, dass einfach alles funktioniert und selbst die kleinen Dinge irgendwie besonders sind.✨


🌿Fazit

Japan war für uns eines der Länder, auf das wir am meisten gespannt waren. Man hatte schon von anderen sooo viel gehört und deswegen gewisse Erwartungen und Vorstellungen. Und sie wurden alle übertroffen!🥹🫶


Es war eher ein Gefühl, das sich mit jedem Tag ein bisschen mehr aufgebaut hat: Am Anfang fällt einem die Ordnung auf, die Sauberkeit, wie gut alles funktioniert.


Aber je länger man dort ist, desto mehr merkt man, dass es gar nicht nur darum geht. Es sind die alltäglichen Dinge, die sich immer wieder wiederholen:

  • Dass Züge pünktlich sind, ohne dass es jemand groß hinterfragt.

  • Dass Menschen Rücksicht nehmen, ohne dass es auffällt.

  • Dass alles ruhig abläuft, obwohl überall so viel passiert.

👉Nichts wirkt laut beeindruckend und genau das macht es allerdings beeindruckend.


Wir sind durch so viele Orte gereist. Osaka, wo wir angekommen sind und zum ersten Mal gemerkt haben, wie sich Japan anfühlt. Kyoto, das ruhiger und traditioneller war. Hiroshima, das einen innehalten lässt. Kanazawa, fast ein bisschen unterschätzt. Kawaguchiko mit diesem Moment, wenn man den Fuji das erste Mal sieht. Und Tokio, wo nochmal alles zusammenkommt.


Und trotzdem hat sich alles irgendwie gleich angefühlt. Nicht gleich im Sinne von „ähnlich“, sondern im Sinne von stimmig.


Und dann sind da noch die Menschen. So höflich, so respektvoll und gleichzeitig so zurückhaltend, dass es sich nie aufgesetzt anfühlt. Man wird nicht „besonders behandelt“. Und fühlt sich genau deshalb die ganze Zeit wohl.


Japan ist kein Land, das laut beeindruckt. Es sind nicht die „krassesten“ Sehenswürdigkeiten oder die spektakulärsten Orte.


👉Es sind Momente wie Smoothies aus dem 7-Eleven, die einfach frisch sind und die man sich immer wieder holt, weil sie so gut sind. Snacks, die man nicht „mal eben“ kauft, sondern auf die man sich schon freut, weil man weiß, wie lecker sie sind. Diese Gachapon-Automaten, bei denen man eigentlich nur einmal drehen will und dann doch noch ein zweites Mal. Die ganzen Greifer, bei denen man plötzlich viel länger steht als geplant (und ja… wir können das - jahrelang am Wasen geübt😄). Oder gefühlt Stunden in Pokécentern zu verbringen, ohne auf die Zeit zu schauen.


Und irgendwie darf man dort wieder Kind sein. Nicht auf eine übertriebene Art, sondern einfach, weil so viele Dinge Spaß machen, ohne dass es sich komisch anfühlt. Es hat sich ein bisschen so angefühlt, als würde das innere Kind wieder mehr Platz bekommen.


Oder diese Momente, in denen man plötzlich etwas sieht, das man vorher nur aus Social Media kannte und merkt: "Krass… Ich bin wirklich hier:🥹"


Japan fühlt sich nicht wie ein klassisches Reiseziel an, sondern eher wie ein Ort, an den man zurückkommen möchte, weil man weiß, dass man dort wieder genau dieses Gefühl haben wird.🥹🌸



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Über mich

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Hi, mein Name ist Annika und ich lebe derzeit in Berlin. Reisen und das Leben leben sind zwei meiner größten Leidenschaften. Ich entdecke immer sehr viel, wenn ich unterwegs bin. Und da ich zusätzlich selbst ernannte Fotografin und Autorin bin, entstand die Idee für diesen Blog :) Viel Spaß beim Durchstöbern und Inspiriert Werden. Was mir gefällt, gefällt möglicherweise auch dir!

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P.S.: Dieser Blog ist hauptsächlich für mich, meine Familie und Freunde als persönliches Reisetagebuch geschrieben und wird nicht für Geld betrieben. Jegliche Werbung ist somit unbezahlt.

 

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