Indonesien
- annikasponar
- 3. März
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 5. März
Indonesien - Das 5. Ziel unserer Weltreise: Zwischen Räucherstäbchen, warmem Regen, Reisfeldern und Surfboards unter Palmen🇮🇩
Indonesien fühlt sich an wie tausend kleine Welten in einem Land. Zwischen saftig grünen Reisfeldern, türkisblauem Meer und bedeutungsvollen Tempeln verliert man schnell jegliches Zeitgefühl.
In Ubud riecht der Morgen nach Räucherstäbchen, in Nusa Penida nach Meersalz. Der Tag nach Sonnencreme und Abenteuern - und der Abend nach Streetfood und diesem leisen Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.
Für mich war Indonesien nicht nur ein Reiseziel. Es war ein Gefühl. Von Freiheit. Von Langsamkeit. Von kindlichem Staunen. Ein Eintauchen ins Leben. Ins Jetzt. Und wieder ein Stück näher zu mir selbst.
Eine Übersicht für den Blogeintrag
🤓Vor der Anreise: Das muss man wissen
🇮🇩Indonesien: Ein paar Fakten
- Über Indonesien
- Verkehr & Fortbewegung
- Praktische Infos
- Essen & Trinken --> Zusatz "Bali Belly"
- Weitere Tipps
📍Unsere Stopps: (ca. 13 Tage)
1. Stopp: Jakarta (1 Nacht) - weiter: ✈️Flug nach Denpasar (ca. 2h) + 🚖Grab nach Ubud (ca. 1h)
2. Stopp: Ubud (4 Nächte) - weiter: 🚖Grab nach Sanur Harbour (ca. 1h) + 🚤Speedboot nach Nusa Penida (ca. 45min)
3. Stopp: Nusa Penida (3 Nächte) - weiter 🚤Speedboot nach Sanur Harbour (ca. 45min) + 🚖Grab nach Uluwatu (ca. 1,5h)
4. Stopp: Uluwatu (4 Nächte)
💸Kosten pro Person
💡Tipps & Tricks
📸Insta vs. Reality
✨️Fazit
🤓Vor der Anreise: Das muss man wissen
Was wir alles vor der Anreise beachtet haben, findet ihr in meinem Blogeintrag “Vorbereitungen” und “Checkliste bei Einreise”, aber:
- Wir mussten eine eTravel Arrival Card vorab online ausfüllen (über die offizielle Regierungswebsite von Indonesien - am besten gelangt man über die Website des auswärtigen Amtes auf diese)
- außerdem mussten wir eine Zollerklärung ausfüllen
- zusätzliches Visum musste beantragt werden
- Einreisebestimmungen regelmäßig prüfen (z. B. über das Auswärtige Amt)
🇮🇩Indonesien: Ein paar Fakten
Über Indonesien
- größter Inselstaat der Welt mit über 17.000 Inseln (ca. 6.000 bewohnt)
- Hauptstadt: Jakarta (Umzug nach Nusantara geplant)
- ca. 280 Millionen Einwohner
- Offizielle Sprache: Bahasa Indonesia, aber auch Englisch (besonders in Tourismusgebieten wie Bali)
- Religion: überwiegend Islam; Bali ist überwiegend hinduistisch
- Landschaft: Vulkane, Dschungel, Reisfelder, Korallenriffe --> extrem vielfältig
Verkehr & Fortbewegung
- Linksverkehr
- Roller, Grab, Gokjek oder private Fahrer sehr üblich
- Inlandsflüge für Inselwechsel
- die Straßen sind ... "abenteuerlich"🤣 - genauso wie der Fahrstil (defensiv fahren!)
- internationaler Führerschein empfohlen
- auf Bali dauert alles länger als Google Maps sagt (viel Verkehr)
Praktische Infos
- Währung: Indonesische Rupiah (IDR) (Kartenzahlung oft möglich, aber Bargeld trotzdem wichtig)
- Leitungswasser nicht trinkbar (auch nicht zum Zähneputzen)
- Klima: tropisch --> heiß, feucht, Regenzeit meist November bis März
- Kosten: Indonesien ist ingesamt günstig, Bali ist touristischer und teurer; Ausflüge scheinen auf den 1. Blick günstig, aber es fallen meistens Extrakosten an (Eintritte, Essen etc.)
Essen & Trinken
Indonesisches Essen ist würzig, frisch und oft günstig. Typische Gerichte sind Nasi Goreng (gebratener Reis), Mie Goreng (gebratene Nudeln), Satay (gegrillte Spieße mit Erdnusssauce), Gado-Gado (Gemüse mit Erdnusssauce).
Zu trinken gibt es frische Säfte & Smoothies, Kokosnüsse direkt am Strand und Bali Coffee.😍
➡️Zusatz "Bali Belly"
Umgangssprachlich für "Reisedurchfall" in Indonesien. Auslöser sind meist ungewohnte Bakterien im Essen oder Wasser. Typische Symptome: Durchfall, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Müdigkeit, manchmal Fieber. Meist in den ersten Reisetagen, wenn der Körper sich anpasst.
Der Bali Belly ist unangenehm, aber sehr häufig und meist harmlos. Mit etwas Vorsicht und einer kleinen Reiseapotheke ist man gut vorbeitet.😉
Was hilft?
Flüssigkeit & Ruhe: viel trinken ((Kokos-)Wasser, Elektrolyte = Gamechanger!); leicht essen (Reis, Toast, Banane)
Probiotika können unterstützen
Medikamente nur, wenn nötig; bewährt: Elektrolytpulver, Aktivkohle, Loperamid für Notfälle (die Apotheken vor Ort sind bestens ausgestattet)
❗️Wenn die Symptome länger als 2-3 Tage bleiben oder das Fieber über 38,5 Grad steigt: Zum Arzt gehen!
Vorbeugen
kein Leitungswasser trinken (auch nicht zum Zähne putzen)
Eiswürfel nur in guten Cafés/ Restaurants
Obst schälen
Hände desinfizieren
Streetfood nur dort essen, wo viel los ist und frisch gekocht
Weitere Tipps
- Gesundheit: immer Mückenspray (Dengue-Fieber!), Sonnencreme und genug Wasser dabei haben; Hände regelmäßig desinfizieren
- Kultur: Schultern/ Knie in Tempeln bedecken; Lächeln & Höflichkeit sehr wichtig; kleine Opfergaben auf Bali nicht berühren
- Planung: Inselhopping braucht Zeit; früh starten bei Sehenswürdigkeiten; Regenzeit bedeutet kurze, heftige Schauer, selten ganzer Tag Regen
- Lifesaver bei Hitze: Pocari-Wasser (in Asien allgemein beliebt; enthält Elektrolyte und Mineralien, die man ständig ausschwitzt); Hut (!)
➡️Indonesien ist kein Land, das man "abarbeitet": Es ist ein Ort, den man langsam erlebt - Insel für Insel, Moment für Moment.🌿
📍1. Stopp: Jakarta - Indonesiens pulsierende Hauptstadt (1 Nacht)
Jakarta ist ein Mix aus Skyline, Geschichte und Streetfood.
Für uns eher ein Zwischenstopp, aber ein schöner Kontrast zum späteren Inselleben.
Der Beach-Spot Aloha Pasir Putih war perfekt, um den ersten Abend entspannt ausklingen zu lassen.
(Unsere Unterkunft ist nicht erwähnenswert. War aber nichts, was ich weiter empfehlen würde.)
📍2. Stopp: Bali - Ubud: Das spirituelle Herz Balis (4 Nächte)
Ubud hat mein Herz im Sturm erobert - ich bin ehrlich ein bisschen verliebt.🌿✨️ Zwischen Reisfeldern, Tempeln und dieser besonderen ruhigen Energie fühlt sich alles bewusster, langsamer und gleichzeitig unglaublich lebendig an.
Vier Nächte waren rückblickend betrachtet viel zu kurz (am liebsten würde ich einfach den Rest der Reise dort bleiben🤣🥹), denn es gibt so viel zu entdecken und zu erleben:
Was wir in Ubud gemacht haben
Wir sind mit dem Quad im Schlamm, im Wasser und Matsch durch den Dschungel gefahren, haben unsere eigenen Schmuckstücke in einem Schmuckworkshop hergestellt und sind durch das Kajeng Rice FIeld spaziert.
Dazu kamen wunderschöne Orte wie der Ubud Palace und der Saraswati Tempel, fancy Cafés wie Sayuri Healing Food und eine Tour mit eigenem Fotografen (also DIE können fotografieren!🤯) mit Stopps bei Swing Heaven, der Cantik Coffee Plantage (mit Kaffee- und Teeverkostung inklusive dem berühmten Luwak-Kaffee) und dem beliebten Kanto-Lampo- Wasserfall.
Besonders tiefgehend waren das Reinigungsritual im Pura Tirta Empul, bei dem man unter den heiligen Wasserquellen Schritt für Schritt negative Energien loslässt - ein kraftvolles, heilsames Erlebnis, das sich fast wie ein innerer Neustart angefühlt hat. (Zusatz: Nicht ALLE Säulen verwenden - manche sind speziellen Zeremonien vorenthalten.)
Runterkommen konnten wir perfekt bei einem Spa-Paket IN unserer Villa oder beim Sunrise-Yoga bei Intuitive Flow. Das war alles nicht nur wie Urlaub, sondern wie echtes Ankommen.
Was Bali zusätzlich so besonders macht🧘♀️🛕🌿✨️
Die Spiritualität im Alltag: Viele balinesische Familien haben ihrern eigenen kleinen Haustempel, der zeigt, wie tief der Glaube im täglichen Leben verankert ist.
Überall liegen kleine Opfergaben aus Blumen, Reis und Räucherstäbchen auf den Straßen, vor Häusern und in Geschäften - als Zeichen von Dankbarkeit und Balance.
Genau das macht Bali auch anders als den Rest Indonesiens, denn die Insel ist stark vom Hinduismus geprägt und fühlt sich dadurch kulturell, visuell und energetisch ganz eigen an. LOVE IT!🌺🤍
Unsere Unterkunft: Villa Bedauh Ubud
Eine der schönsten, wenn nicht die schönste Unterkunft, in der ich je war!
✨️🌿 Die Villa lag mitten im Grünen und fühlte sich wie ein kleines privates Retreat an: Offene Räume, natürliche Materialien, ein privater Pool mit Blick ins Grün und überall liebevolle Details, die sofort Ruhe ausstrahlen.
Morgens mit den Geräuschen des Dschungels aufzuwachen, zwischenduch in den Pool zu springen und abends diese stille, warme Atmosphäre zu genießen, während man ab und zu einen kleinen Gecko an der Hauswand beobachten kann, hatte etwas unglaublich Entschleunigendes.
Die Villa hat so perfekt zu Ubud gepasst: Ruhig, ästhetisch und bewusst. Am liebsten wäre ich dort eingezogen.🥹 Habe ich schon erwähnt, dass ich verliebt bin?🤭
📍3. Stopp: Nusa Penida: Klippen, Mantas und versteckte Buchten (3 Nächte)
Nusa Penida ist nur eine kurze Speedbootfahrt von Bali entfernt und wirkt deutlich ursprünglicher und intensiver als Bali. Schon die Fahrt mit dem Speedboot hatte dieses kleine Abenteuer-Gefühl.
Unser Lieblingsort zwischen staubigen Straßen und dramatischen Klippen haben wir in einem der schönen Strandrestaurants gefunden: dem Mambo. Ein toll eingerichtetes Restaurant zum Ankommen und aufs Meer schauen nach einem langen Tag voller Eindrücke.
Ein absolutes Highlight war unser Schnorchelausflug, bei dem wir frei lebende Manta-Rochen gesehen haben! Diese riesigen Tiere so ruhig durchs Wasser gleiten zu sehen, war einer dieser Reise-Momente, die man nicht vergisst. Keine Fütterung, kein Anlocken wie bei den Walhaien in Oslob - einfach Glück!🥹
Unsere Tour führte uns zur Crystal Bay, Gamat Bay und Wall Bay - Spots, die für kristallklares Wasser, bunte Korallen und eine beeindruckende Unterwasserwelt bekannt sind.
An Land ging es weiter mit einigen der ikonischsten Orte der Insel: Angels Billabong - ein natürlicher Felsenpool und Broken Beach - eine kreisrunde Bucht, die durch den Einsturz einer Höhle entstanden ist. Natürlich durfte auch der Kelingking Beach nicht fehlen - die berühmte T-Rex-Klippe, die in echt noch beeindruckender wirkt als auf Fotos.
An der Ostseite der Insel wurde die Stimmung ruhiger: Die Teletubbies Hills waren sanft und grün (nett, aber nicht unser größtes Highlight), bevor uns der Diamond Beach komplett umgehauen hat. Weiße Felsen im Wasser, türkisfarbene Wellen und eine Treppe, die sich spektakulär durch die Klippe nach unten zieht - einer der schönsten Strände der Insel. Direkt daneben liegt auch direkt der Atuh Beach.
Nusa Penida fühlt sich weniger wie ein klassischer Urlaubsort und mehr wie ein kleines Abenteuer an - intensiv und manchmal anstrengend und genau deshalb so besonders. Unsere Highlight waren ganz klar die Mantas, die Aussicht am Kelingking Beach, Diamond Beach und die entspannten Abende im Mambo.🌊🤍
📍4. Stopp: Bali - Uluwatu (4 Nächte)
Uluwatu fühlte sich sofort nach Slow Living und Wellness an. Wir haben vor allem Cafés und Restaurants abgecheckt, die perfekt zu diesem entspannten Vibe passen: Hightide als fancy Backpacker-Bar, La Kantina für ein leckeres Mittagessen, Papi Sapi für ein hochwertiges Grillerlebnis und Milk & Madu für spannende Pizzakreationen. Zwischendurch haben wir uns Spa-Zeit gegönnt – Pediküre, Lashlift, einfach ein bisschen Selfcare zwischen den Tagen.
Natürlich wollten wir auch die Highlights der Gegend sehen: die riesige GWK-Statue, die zu den größten Statuen der Welt gehört, den Waterblow, wo die Wellen mit voller Kraft gegen die Felsen schlagen, und den Melasti Beach mit seinen spektakulären Straßen, die sich durch weiße Klippen nach unten ziehen. Besonders beeindruckend war der Uluwatu-Tempel, der dramatisch auf den Klippen liegt, vor allem zum Sonnenuntergang. Dort haben wir auch den Kecak-Dance gesehen – ein traditioneller balinesischer Feuertanz, bei dem der Gesang der Männer komplett ohne Instrumente auskommt und eine unglaublich intensive Atmosphäre schafft.
Uluwatu war für uns aber auch der Ort, an dem wir Dinge ausprobiert haben: Wir hatten unsere erste Surfstunde am Padang Padang Beach, zwischen Wellen, Sand und vielen kleinen Erfolgs-Momenten. Und es war der Ort für etwas Bleibendes – ein Tattoo bei Uluwatu Fineline, eine Erinnerung, die wir wortwörtlich mitnehmen. Uluwatu verbindet dieses entspannte Beachleben mit besonderen Momenten, guten Restaurants und dieser typischen Bali-Magie bei Sonnenuntergang. Es ist einer dieser Orte, an denen Tage schnell vorbeigehen und man trotzdem das Gefühl hat, genau richtig zu sein. 🌅🤍
💸Kosten pro Person
Hier sind unsere Gesamtausgaben pro Person:
- Visum: ca. 26€
Jakarta (1 Nacht)
- Flug von Cebu nach Jakarta: ca. 160€
- Hotel: ca. 5€
- Sonstiges (Eintritte, Souvenirs, Essen, Grab etc.): 50€
--> Insgesamt: 215€
Bali - Ubud (4 Nächte)
- Flug von Jakarta nach Denpasar: ca. 80€
- AirBNB: 140€
- Sonstiges: 490€
--> Insgesamt: 710€
Nusa Penida (3 Nächte)
- Fähre Sanur Harbour nach Nusa Penida: ca. 7€
- AirBNB: 30€
- Sonstiges: ca. 170€
--> Insgesamt: 207€
Bali - Uluwatu (4 Nächte)
- Fähre Nusa Penida nach Sanur Harbour: ca. 7€
- AirBNB: ca. 120€€
- Sonstiges: ca. 215€
--> Insgesamt: 342€
➡️INSGESAMT: ca. 1.500€ für knapp 1,5 Wochen Indonesien (wenn man eher komfortabel statt backpackermäßig lebt)
Das ist natürlich nur eine Orientierung; die Kosten können je nach Reiseart und -stil variieren.
💡Tipps & Tricks
- eSim besorgen (z.B. Saily)
- GetyourGuide/ AirBNB für Ausflüge
- 12Go Asia (Buchungsplattform für Züge, Busse, Fähren und Inlandsflüge in Südostasien und weltweit)
- Geld wechseln, aber auch viel Kartenzahlung möglich (wobei es immer ratsam ist, genug Bargeld dabei zu haben)
- ChatGPT für Empfehlungen nutzen
- Ohrstöpsel dabei haben (auch hier gibt es krähende Hähne🤣🐓)
📸Insta vs. Reality
In Socialmedia sieht Indonesien aus wie endlose Palmen, leere Strände und spirituelle Sonnenaufgänge in völliger Ruhe. Besonders Bali ist zum Fixpunkt für viele Influencer geworden: Es wirkt wie ein endloser Traum: Menschenleere Reisfelder im Morgenlicht, private Poolvillen mitten im Dschungel, spirituelle Rituale in perfekter Ruhe und Smoothie Bowls, die aussehen wie Kunstwerke. Alles scheint langsam, weich und irgendwie magisch inszeniert.
Wieder (wie bei den Philippinen): GIBT ES!
ABER: Bali ist Rollerchaos, hupender Verkehr, überall streunende Hunde, feuchte Hitze und Fahrten, die länger dauern als gedacht. Beliebte Spots sind selten leer (lieber NICHT in der Hauptsaison gehen), das Wetter macht manchmal eigene Pläne und zwischen den schönsten Momenten liegen ganz normale, manchmal anstrengende Reisetage.
Und genau das ist für mich die eigentliche Magie: Nicht die perfekte Aufnahme (wie schaffen es bloß manche, immer top gestyled zu sein bei der Hitze?!), sondern in den kleinen Momenten dazwischen: Der erste Kaffee mit Blick ins Grün, der Geruch von Räucherstäbchen neben den bunten Opfergaben auf den Straßen, das Gefühl nach einem Yoga-Flow zum Sonnenaufgang - Bali zeigt beides: Das Postkartenmotiv und das echte Leben.
Für mich ist Bali definitiv durch Insta hochgepusht, aber vieles stimmt einfach. Zwischen Trubel, Spiritualität und Natur entsteht dieses Gefühl von Ankommen, das man auf Bilder nur schwer einfangen kann.🌺✨️
✨️Fazit
Bali hat sich für uns weniger wie eine Reise und mehr wie ein Gefühl angefühlt. Jeder Ort hatte seine eigene Stimmung - Ubud ruhig und spirituell, Nusa Penida wild und voller Natur, Uluwatu leicht und mit neuen Erfahrungen. Und genau diese Mischung hat die Insel für uns so besonders gemacht.
Zwischen Reisfeldern, Tempeln, Cafés und Stränden entsteht schnell dieses Gefühl, langsamer zu werden und bewusster wahrzunehmen. Tage beginnen mit gutem Kaffee und enden mit Sonnenuntergängen, dazwischen passieren kleine Dinge, die später groß wirken. Bali ist wunderschön, aber es ist nicht nur die Landschaft. Es ist die Spiritualität im Alltag, die kleinen Opfergaben auf den Straßen, der Geruch von Räucherstäbchen und dieses Gefühl von Balance, das überall mitschwingt.
Gleichzeitig ist Bali auch Kontrast - touristisch und ursprünglich, ruhig und lebendig, manchmal chaotisch und genau deshalb echt. Wir haben Orte gesehen, die uns umgehauen haben, Dinge ausprobiert, die wir sonst vielleicht nicht gemacht hätten und Erinnerungen gesammelt, die bleiben:
Schwimmen mit Mantas, Yoga bei Sonnenaufgang, erste Surfwellen. Bali entschleunigt, inspiriert und zeigt einem auf eine leise Art, dass Reisen nicht nur bedeutet, neue Orte zu sehen, sondern sich selbst ein Stück anders zu erleben. Vielleicht ist das der Grund, warum so viele Menschen immer wieder zurückkommen. Und auch für uns fühlt sich Bali nicht wie ein Abschied an, sondern eher wie ein "bis bald"!🌿🤍

































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